Rote Falken, war eine 1925 entstandene und 1934 aufgelöste sozialdemokratische Kinderorganisation für 12- bis
15-Jährige. Nach Kriegsende 1945 gründete sich der Kinder- und Jugendverband neu.
Der Bezirksgruppe im Alsergrund angehört haben: u. a. Rudolf „Rudi“ Ekstein[1], die Brüder Christian und Engelbert Broda[2], Friedrich „Fritzi“ Muzyka[3], die Brüder Eduard und Alfred „Fredi“ Rabofsky[4] und Walburg „Burgel“ Tietze[5].
Im Februar 1934, nachdem alle (noch legalen) Gewerkschaften, kommunistischen und sozialdemokratischen Organisationen verboten wurden, setzten viele der jungen Leute, den Weg des Widerstandes als Mitglieder im Kommunistischen Jugendverband (KJV) fort.